Variante X

Variante X

Das muss doch erlaubt sein, dass man darüber nachdenkt!

Auf unserer geplanten Entlastungsstraße Nord-Ost, werden in dem Teilstück zwischen Prichsenstädter Straße (ST 2420) und Geesdorfer Straße (ST 2272) 3.500 PKW und 350 LKW pro Tag fahren (siehe hier), d.h. ca. 20% mehr, als auf der Bundesstraße B22 in Reupelsdorf, dort fahren ca. 3.000 PKW am Tag  und 300 LKW.

Eine Erklärung für das Verkehrsaufkommen auf diesem Teilstück finden sie hier, die Verkehrszählung zur B22 hier.

Diese 3.500 PKW und 350 LKW sollen allesamt durch den neuen Kreisverkehr an der Blutbank fahren. Ein Großteil  dieser Fahrzeuge wird vom Kreisverkehr Richtung Süden, Richtung Schnellstraße fahren. Weil es zum Großteil die 3.000 PKW sind, die nicht mehr durch die Prichsenstädter Straße Richtung südliches Wiesentheid fahren.

Die aktuelle Auffahrt zur Schnellstraße (B 286) würde nach heutigen Richtlinien, wegen fehlenden Anfahrstreifen, so nicht mehr genehmigt werden. Und die aktuelle Planung sieht vor, diese veraltete Auffahrtssituation mit zusätzlichen ca. 2.000 – 2.500 PKW pro Tag zu belasten! Vom Schwerverkehr – ca. zusätzlich 200-250 LKW, gar keine Rede!

Hier wird unverantwortlich, zusätzliches Gefahrenpotenzial geschaffen! Außerdem ist diese Verkehrssituation dem Verkehrsteilnehmer nicht zuzumuten und muss im Vorfeld der Planungen berücksichtigt werden, was heißen würde, die Auffahrten der Schnellstraße (B286) den neuen Erfordernissen anzupassen.

Da liegt es doch nahe, sich Gedanken über eine direkte Anbindung unserer Entlastungsstraße an die Schnellstraße zu machen. DAS MUSS DOCH ERLAUBT SEIN!

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